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Aktuelles


Datenverlust durch Hitze!

Nur wenigen ist bekannt und bewusst, dass extreme Hitze auch Ihrem IT-Equipment schaden kann.

In Ihrem Unternehmen oder bei Ihnen zuhause sollten Sie darauf achten, dass Sie einen optimalen Platz für Ihre Geräte auswählen. Besonders im Unternehmensumfeld kann der Standort Ihres Datenschrankes die Langlebigkeit Ihrer Geräte beeinflussen.

Viele nehmen Ihre Geräte auch mit in den Urlaub, aber besonders hier lauern Gefahren wie hohe Temperaturen oder Sand und Wasser, die in das Innere der Geräte gelangen können.

 

Lassen Sie Ihre Geräte nie in der prallen Sonne liegen, schützen Sie sie vor dem Eindringen von Sand und Wasser!

 

Wir empfehlen generell wichtige Daten regelmäßig zu sichern um den Schaden bei Verlust oder Beschädigung zu minimieren!

 

Wir richten Ihnen gerne eine Datensicherung ein und geben auch Tipps für den sicheren Umgang mit Ihren Geräte egal ob es heiß ist oder nicht.

 

Sie erreichen uns per E-Mail unter service@brosi.net oder telefonisch unter 07147/2590100.


Phishing-E-Mails Amazon und Co.

Aktuell sind wieder vermehrt Phishing-E-Mails unter anderem von Amazon im Umlauf, die gefälscht sind und Viren enthalten.

Die Mails verändern immer wieder ihr aussehen. Sie können auch von den Telefonanbietern wie z.B. Vodafone, O2 oder Telekom kommen.

Mittlerweile sind die unterschiedlichsten Versionen als Spam-Mail im Umlauf. Ganz aktuell sollen alle Bestandskunden von Amazon Ihre Daten überprüfen, es wurde ein neuer Prozess zum Schutz der Daten konzipiert und nicht autorisierte Bezahlungen festgestellt. Das alles sind natürlich nur Vorwände, um Sie in die Falle zu locken.

 

Die Betrüger verwenden immer wieder den Namen von bekannten Unternehmen. Oftmals gehen sie soweit, dass selbst die Website die hinter dem Link steckt, gefälscht und an das Layout der Original-Unternehmen angepasst wird.

Bitte klicken Sie niemals einen Link an, den Sie per E-Mail erhalten haben! Auch wenn die E-Mail an Sie adressiert ist, könnte es sich um eine Fälschung handeln. Datenverlust oder Spionage sind nur zwei der möglichen, schwerwiegenden Folgen!

Wenn Sie sich bei einer E-Mail unsicher sind, dürfen Sie uns gerne anrufen und wir prüfen die E-Mail.

Bitte die Phishing-E-Mails auch niemandem ohne Vorwarnung weiterleiten.

Wir unterstützen Sie natürlich auch wenn Sie schon einen Virusbefall haben. Bei Fragen oder Problemen erreichen Sie uns unter 07147/2590100 oder service@brosi.net


Vorsicht: E-Mail-Anhänge in Ihren E-Mails Erpressungstrojaner (Ransomware WannaCry) seit 12.05.17 im Umlauf – Bereits Tausende Unternehmen und Privatleute betroffen

Seit dem 12.05.17 greift der Trojaner über Phishing-Mails, aber auch über Lücken in veralteten Versionen von Windows an und verschlüsselt Dateien. Gegen Zahlung einer Lösegeldforderung in Bitcoin-Währung sollen die Daten wieder freigegeben werden. Besonders gefährlich ist die Verbreitung über die Lücken im System, da dies ohne das Zutun der Nutzer passiert. In Deutschland ist aktuell unter anderem die Deutsche Bahn betroffen, in England großflächig Gesundheitsbehörden, wie Krankenhäuser etc. und in Russland sogar das Innenministerium. Zu den Opfern zählen auch Tausende Privathaushalte!

Microsoft hat ein Update entwickelt um die Sicherheitslücke zu schließen, wir helfen Ihnen gerne dabei das Update zu installieren. Wir richten Ihnen auch eine funktionierende Datensicherung ein, damit ein Datenverlust nicht ganz so gravierende Folgen hat.
 
Bitte beachten Sie auch unsere Tipps zum Umgang mit E-Mails unter Aktuelles. Immer noch klicken viele Leute unbekannte Anhänge und Links einfach an!


Bei Fragen und Problemen erreichen Sie uns unter 07147/2590100 oder service@brosi.net


Sicherheitslücke AVM Fritzbox

Die Modelle 7390, 7490 und 7580 mit der Firmware 6.80 und 6.81 haben eine kritische Sicherheitslücke über die Angreifer auf die Fritzbox zugreifen können.

Angreifer könnten damit den Datenverkehr mitlesen oder sogar die Fritzbox für kostenpflichtige Anrufe nutzen.

Ein Update der Firmware schließt die Sicherheitslücke.

Wenn Sie nicht sicher sind ob bei Ihnen schon das Update erfolgt ist oder Sie nicht wissen wie man ein Update startet, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Rufen Sie uns an unter 07147/2590100 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@brosi.net


Gästenetz – Sicheres Internet für Ihre Gäste oder Kunden

Wenn Sie Ihren bestehen Internetzugang an Ihre Gäste/Kunden freigeben, sollten Sie bedenken, dass Sie alleine die Haftung für die Nutzung tragen und evtl. auch auf interne Daten zugegriffen werden kann.

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit einem Partner Schutz vor Datenmissbrauch und illegalem Herunterladen! Sie können individuell entscheiden ob Sie Ihr Gästenetz als Gratis-Service anbieten oder damit Einnahmen erwirtschaften wollen. Auch für Privathaushalte ist dies oftmals eine sinnvolle Lösung.

Sie als Betreiber können wählen ob das WLAN pauschal pro Ticket, pro Gerät verkauft wird oder sogar gratis sein soll.

Ihre IP-Adresse taucht nicht mehr im Internet auf. Bei Missbrauch Ihres Gästenetzes führen alle Spuren zu den VPN-Servern unseres Partners. Sie als Betreiber sind unsichtbar und erfüllen jederzeit die Anforderungen der jeweils geltenden Rechtslage.

Wir beraten Sie vorab ausführlich und richten Ihnen zusätzlich zu Ihrem Internetzugang ein Gästenetz nach Ihren individuellen Wünschen ein. Sie genießen ab diesem Zeitpunkt höchste Sicherheitsstandards und bieten einen Top-Service, der Sie vom Wettbewerb abhebt.

Sprechen Sie uns an!


E-Mail-Archivierung: Änderungen ab dem 01.01.2017

Seit Anfang des Jahres muss jedes Unternehmen, das Geschäfte auf digitalen Wegen abwickelt, alle elektronischen Dokumente archivieren. Dies betrifft jegliche geschäftlichen Vorgänge, vor allem aber Angebote, Bestellungen und Rechnungen. Im Falle einer Wirtschaftsprüfung fallen hohe Strafen an, falls die Archivierung nicht dem Gesetz entspricht. Die neue gesetzliche Regelung der GoBD („Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“) schreibt eine lückenlose und revisionssicher Archivierung vor. Das Gesetzt gibt es bereits seit 2015, aber zum 31.12.16 hat die Übergangsfrist geendet.

Falls Sie noch kein entsprechendes System haben, müssen Sie schnellstmöglich handeln. Oftmals ist eine nachträgliche Einführung eines E-Mail-Archivsystems kostspieliger und aufwendiger.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne zu dem Thema.


Anrufe angeblicher Microsoft Mitarbeiter oder ähnlicher Firmen – Achtung!

Aus aktuellem Anlass bitten wir darum bei Anrufen von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern oder ähnlichen Firmen sehr vorsichtig zu sein!
Solche Anrufe sind niemals seriös. Microsoft würde sich niemals bei Ihnen telefonisch melden!

Die vermeintlichen Mitarbeiter der Firma behaupten, dass der Computer von Viren befallen sei und bieten an beim Säubern des PCs zu helfen. Das Ziel ist, Sie zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen.
Wenn tatsächlich der Forderung der Betrüger nachgegeben wird, können diese auf Ihren Rechner zugreifen und Daten ausspähen oder auch löschen. In manchen Fällen wird der Rechner auch für Sie komplett gesperrt. Gegen Zahlung eines Betrages über mehrere hundert Euro soll der Rechner aber wieder funktionieren.

Wenn Sie ein solchen Anruf erhalten, dann beenden Sie das Gespräch am besten sofort.
Falls Sie sich die Nummer notieren können, melden Sie diese bitte der Polizei.

Wurde bereits Software auf Geheiß des Anrufers installiert, trennen Sie das Gerät schnellstmöglich vom Internet oder schalten Sie es direkt aus und lassen Sie es von einem Experten überprüfen.

Ändern Sie umgehend überall Ihre Zugangsdaten und Passwörter, insbesondere beim Online-Banking.

Falls Sie Opfer eines solches Anrufers geworden sind und Software installiert haben, rufen Sie uns an unter 07147/2590100 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@brosi.net
Wir prüfen Ihr betroffenes Gerät und finden gemeinsam eine Lösung.


Google straft unsichere Websites

Ab Ende Januar werden bei Google Chrome Websites als unsicher markiert, wenn die Datenübertragung ohne https-Verschlüsselung läuft. Damit will Google auf die Sicherheitslücken aufmerksam machen. Die entsprechenden angreifbaren Websites werden mit schlechten Positionen im Google-Ranking bestraft. Sichern Sie sich am besten heute noch Ihre Domain mit SSL-Zertifikat. Verschlüsseln Sie sensible Daten, schaffen Sie Kundenvertrauen und verbessern Sie gleichzeitig Ihre Position im Google-Ranking.

Rufen Sie uns an unter 07147/2590100 oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


Displaytausch Notebook

Ihr Display ist zerkratzt oder es hat einen Riss? Eine Reparatur ist selten bis nie möglich, daher empfehlen wir den Tausch des kompletten Displays. Ab sofort übernehmen wir den fachgerechten Austausch Ihres Displays, einschließlich eines abschließenden Funktionstests! Unser Service ist professionell und kostengünstig. Überzeugen Sie sich selbst davon, bevor Sie Ihr Notebook möglicherweise unnötigerweise entsorgen! Gerne erstellen wir Ihnen vorab ein unverbindliches Angebot. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!


Täglich Hundertausende neue Viren! So schützen Sie sich richtig.

Leider hat die „Qualität“ der Viren in den letzten Jahren erheblich zugenommen und täglich werden es mehr. Sie können z.B. über E-Mails, Links im Internet und USB-Sticks in Ihr System kommen.

Und leider existiert immer zuerst der neue Virus und danach wird ein Programm entwickelt, um diesen Virus zu erkennen und abzuwehren. Um das Risiko eines Datenverlustes zu minimieren, sollten Sie eine regelmäßige Datensicherung durchführen. Wie Sie das am besten bei Ihnen zuhause oder in Ihrem Unternehmen machen, können wir Ihnen auf Anfrage gerne mitteilen und auch umsetzen bzw. einrichten.

Folgende Dinge sollten Sie und Ihre Mitarbeiter allerdings unbedingt beachten:
Öffnen sie keine E-Mailanhänge von Absendern, die sie nicht kennen - Aber auch E-Mails von vermeintlich bekannten Absenden können gefälscht sein.

Bitte deshalb alle E-Mails hinterfragen:

  • Erwarten Sie eine E-Mail von diesem Absender?
  • Ist der Inhalt der E-Mail plausibel?
  • Bezieht der Absender sich auf einen bekannten Vorgang?
  • Hat der E-Mailtext viele „Übersetzungsfehler“?
  • Muss der Link in der E-Mail aufgerufen werden?

Wenn sie im Internet surfen:
Bitte bewegen Sie sich nur auf Seiten, die Sie kennen und die Sie wirklich benötigen
Öffnen Sie keine Dokumente im Internet, die Sie nicht unbedingt für Ihre Arbeit benötigen

USB-Sticks:

  • Von wem haben sie den Stick?
  • Welchen Ursprung haben die Dateien auf dem Stick?

Hier nun noch ein paar Beispiele für Viren-E-Mails:
Amazon Versandbestätigung mit einem Word-Dokument als Anhang
Amazon würde niemals Word- oder Excel-Dateien versenden (d.h. offene Dateien, die bearbeitbar sind).

Eine E-Mail von einem internen Benutzer, die ohne sinnvollen Betreff und ohne sinnvollen E-Mailtext, eine Word-, Excel- oder sonstige Datei im Anhang hat
Bitte kurze Rücksprache mit dem Absender halten!

Gescannte E-Mails von Multifunktionsgeräten, die nicht einen Ihrer Druckerbezeichnungen als Absender beinhaltet.  
Senden sie gescannte Anhänge erst an sich selbst und leiten Sie dann die E-Mail mit einem sinnvollen Betreff an die Kollegen weiter!

Wenn Sie bei einer E-Mail unsicher sind, dürfen Sie uns gerne schreiben oder anrufen. Wir prüfen dann die E-Mail für Sie.

Wenn sich Ihr PC nach dem Öffnen einer E-Mail „komisch“ verhält - es öffnen sich Programme, es kommen irgendwelche Fragen oder der Rechner wird langsam - dann melden Sie sich sofort, auch außerhalb der üblichen Bürozeiten, unter 07147/2590100 bei uns!

Nähere Informationen bekommen Sie auf Anfrage.


TELEKOM VoIP Umstellung - auch Sie sind davon betroffen

Digitale Telefonie oder VoiP (=Voice over IP =Stimme über das Internet Protocol)

„Aussitzen“ der Situation ist hier leider erst mal schwierig:
Die Telekom und andere Internetanbieter stellen voraussichtlich bis Ende 2017 (verschiedenste Angaben) Ihre Kunden sukzessive auf die Internet-Technik Voice over IP (VoIP) um.

Das bedeutet im Klartext digitales Telefonieren über das Internet. Von den Änderungen betroffen sind zu allererst die Kunden, die auch über einen Internetanschluss  verfügen. Die neue Technik soll eine schnellere Datenübertragung beim Telefonieren und Surfen ermöglichen. Doch bei der Umstellung kann sehr viel schief gehen. Gegen die Umstellung wehren können Sie sich als Endkunde auf Dauer nicht, da Ihr Internetanbieter ansonsten den Anschluss einfach kündigt.

Wir als unabhängiger EDV-Dienstleister wollen Ihnen keine Tarife verkaufen, sondern Sie bei der Umstellung auf VoIP bestmöglich unterstützen.

Wenn Sie unseren Service in Anspruch nehmen, können wir Ihnen nicht garantieren, dass bei der Umstellung alles reibungslos abläuft, aber wir minimieren das Risiko und Sie sparen sich viel Ärger.
Wir besprechen mit Ihnen die Details, übernehmen die Verhandlungen mit Ihrem derzeitigen Anbieter und nehmen bei Ihnen vor Ort die Umstellung vor.
Gerne bieten wir Ihnen hierzu auch die passenden Endgeräte an, falls Ihre bestehenden Geräte die neue Technik nicht umsetzen können. Sie bekommen von uns das Rund-um-Sorglos-Paket und das günstiger als bei der Telekom und Co.
Ärgern Sie sich nicht alleine damit rum, nehmen Sie uns von Anfang an mit ins Boot.

Wir unterstützen Sie professionell.


Verschlüsselungs-Trojaner vermehrt im Umlauf -Achtung!

Momentan gibt es im Netz vermehrt Verschlüsselungs-Trojaner, die oft gezielt per Email an Hoteliers und Gastronomen verschickt werden. Der Betreff lautet z.B. „Bewerbung zur Hotelfachfrau“ und im Anhang wird eine Word-Datei mit einem Makro beigefügt. Diese Dateien erkennen Sie z.B. durch die Endung „docm“; oder „xlsm“.

Falls diese Datei geöffnet wird, wird im Hintergrund ein verstecktes Programm ausgeführt, welches einen Trojaner auf Ihrem System installiert.
Der Trojaner verschlüsselt alle Ihre Daten und diese werden damit nicht mehr nutzbar. In den meisten Fällen werden auch die Daten aller weiteren, im selben Netzwerk befindlichen Computer und Server, verschlüsselt. Die Folgen sind sehr schwerwiegend, da es zu einem kompletten Datenverlust kommen kann. Für Sie als Betroffenen würde das bedeuten, alle Buchungen, Umsatz- und Stammdaten und somit auch alle steuerrelevanten Daten sind nicht mehr vorhanden und müssen neu eingepflegt werden.

Es gibt keinen 100%-igen Schutz, aber Sie können zumindest den Wiederherstellungsaufwand minimieren.

Sprechen Sie uns an, evtl. kann man auch in Ihrem Unternehmen vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

Und falls es bereits zu spät sein sollte, kümmern wir uns auch gerne um die infizierten Rechner und Server!


Telefonmissbrauch bei Routern

AVM warnt Fritzbox-Nutzer
Wer eine Fritzbox nutzt, läuft unter Umständen Gefahr, dass Angreifer über den Router teure Telefongespräche führen. Hersteller AVM geht von Einzelfällen aus, rät aber allen Nutzern, eine wichtige Kontrolle durchzuführen.
Kein Grund zur Panik, aber Besitzer einer Fritzbox sollten unbedingt kontrollieren, ob auf ihrem Router die neueste Firmware installiert ist. Hersteller AVM hat nämlich eine knappe Warnung veröffentlicht. In den letzten Tagen sei es in einzelnen Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit Routern gekommen, schreibt das Berliner Unternehmen. Bedroht seien "nach aktuellem Stand" nur Geräte mit "selten genutzten Konfigurationen" in Verbindung mit älteren Versionen des Fritz-OS.
Was genau die Schwachstelle ist, welche Modelle betroffen sind oder um welche seltene Konfiguration es sich im Detail handelt, ist nicht bekannt. AVM teilte n-tv.de auf Anfrage mit: "Von Providerseite haben wir Hinweise erhalten, dass es zur Zeit wieder zu Versuchen von Telefonmissbrauch bei Routern - fachlich Fraud genannt - kommt. Diese haben unverzüglich entsprechende Schritte eingeleitet um den Missbrauch zu verhindern. Wenn auch nur einzelne Fritzbox-Kunden betroffen waren, ist es für uns doch Grund genug, Fritzbox-Anwender nochmals auf die notwendigen Sicherheitspunkte beim Einsatz eines Routers hinzuweisen. Dazu gehört neben einer aktuellen Version des Betriebssystems auch der Einsatz entsprechend starker Kennwörter."

Nicht die erste Warnung
Der aktuelle Hinweis erinnert an eine Warnung im Februar 2014, in der AVM mitteilte, dass es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der Fritzbox gekommen war. Dabei wurde von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste angerufen. Den Hackern war es möglich, bei aktiviertem Fernzugriff ohne Zugangsdaten auf die Router zuzugreifen.
Möglicherweise dreht es sich bei der aktuellen Warnung um eine in diesem Januar bekannt gewordene Schwachstelle, die Angreifern ebenfalls theoretisch ermöglichte, auf Kosten der Nutzer teure Telefonate zu führen. AVM hat die Lücke zwar durch Updates umgehend geschlossen, aber wahrscheinlich gibt es noch einige Router, auf denen noch alte Software installiert ist.

Automatische Updates empfehlenswert
Um festzustellen, ob Fritz-OS 6.50 oder höher installiert ist, öffnet man an einem per Kabel oder WLAN verbundenen Computer den Browser, tippt in die Adressleiste fritz.box ein und drückt die Eingabetaste, worauf sich die Übersichtsseite des Routers öffnet. Hinter FRITZ!OS: steht die Versionsnummer. Um die Software der Fritzbox zu aktualisieren, nutzt man am besten den Assistenten. Wie das geht, zeigt AVM auch in einem Schritt-für-Schritt-Video.
Seit Firmware-Version 6.20 gibt es für Fritzboxen auch automatische Updates. Um vor Schwachstellen geschützt zu sein, ist es empfehlenswert, sie zu aktivieren. Im Übersichtsmenü findet man die Option unter System - Update - Auto-Update. AVM bietet drei Möglichkeiten an: Man kann alle verfügbaren Aktualisierungen oder nur sicherheitsrelevante Updates automatisch installieren lassen. Außerdem gibt's die Option, sich nur über neue Fritz-OS-Versionen informieren zu lassen. Wer ein Fritzbox-Cable-Modell hat, erhält die Aktualisierungen vom Kabel-Provider.


Störerhaftung wird abgeschafft – oder im Volksmund „Gästenetz“

Hotels und Restaurants sollen bald nicht mehr dafür haften, wenn ihre Gäste mit ihrem W-LAN illegal Dateien herunterladen. Die deutsche Regierung will schon im Herbst 2016 das Telemediengesetz entsprechend ändern. Die sogenannte Störerhaftung soll abgeschafft werden. Private und gewerbliche W-LAN-Anbieter sollen demnach künftig als sogenannte Accessprovider angesehen werden. Das sind Anbieter, die auch ansonsten privaten und gewerblichen Betrieben einen Internetanschluss zur Verfügung stellen. Damit sollen Hotspot-Anbieter keinen weiteren Prüfpflichten unterliegen.
Hoteliers und Gastronomen können damit tatsächlich offene Hotspots in ihrem Betrieben anbieten, die nicht mehr durch eine Vorschaltseite oder ein Passwort gesichert sind.
Durch die Neuregelung kann ein Ausbau von W-LAN-Hotspots in Cafés, Restaurants, Geschäften oder anderen öffentlich zugänglichen Einrichtungen erfolgen. Zudem erleichtere sie Kommunen das Angebot öffentlicher W-LAN-Bereiche.

Wir sind gespannt wann das Gesetz in Kraft tritt.


SMS legt iPhones lahm

Nutzer eines iPhones oder auch iPads mit iOS 8 oder neuer sollten eingehende SMS besonders sorgfältig lesen.

Momentan wird eine SMS mit einer Kontakt-Datei verbreitet, die die Nachrichten-App vom iPhone lahmlegt. Die Kontakt-Datei enthält lediglich sehr viele Textbrocken, mit dessen Inhalt das Gerät nichts anfangen kann. Die Nachrichten-App hängt sich auf. Beim Starten der App wird immer die zuletzt geöffnete Nachricht geöffnet und es entsteht somit eine Dauerschleife.

Falls Sie einen Kontakt von einer Ihnen unbekannten Nummer erhalten, öffnen Sie bitte nicht den Kontakt. Falls es dafür bereits zu spät sein sollte, versuchen Sie erstmal einen Neustart Ihres Gerätes.
Wenn Ihr Gerät danach immer noch nicht funktioniert oder Sie anderweitig Hilfe benötigen, dürfen Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen unter 07147/2590100 oder per E-Mail.


Freie Routerwahl ab 1. August 2016 – Nutzen Sie Ihre Chance auf schnellere Netze

Ab 1. August 2016 hat die Regierung ein neues Gesetz erlassen, demzufolge Sie als Nutzer nicht mehr an die Router Ihres Anbieters gebunden sind. Zukünftig dürfen Sie selbst bestimmen welche Geräte Sie nutzen. Das neue Gesetz legt die „Dose an der Wand“ als passiven Netzabschlusspunkt fest.

Profitieren Sie in Zukunft von schnelleren Endgeräten.

Rufen Sie uns an, wir prüfen die aktuelle Situation vor Ort und zeigen Ihnen wo es bei Ihnen zuhause oder im Geschäftsumfeld noch Potenzial gibt.


Neuer Trojaner – E-Mails von der Polizei Köln – Achtung

Die Polizei und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt vor neuem Trojaner.
Es werden E-Mails mit dem Absender „Cyber-Abteilung“ der Polizei Köln versendet, in deren Anhang sich ein Trojaner verbirgt. Im Betreff wird der Empfänger als Beschuldigter eines Betrugsverfahrens genannt. Bitte die E-Mail umgehend löschen und keinesfalls den Anhang öffnen!

Falls Sie die E-Mail bereits geöffnet haben oder Sie sich einen anderen Trojaner oder Virus eingefangen haben, dann helfen wir Ihnen gerne bei der Entfernung des Virus und Wiederherstellung Ihrer Daten sofern möglich.


Registrierkasse Änderungen ab 2017– wir beraten Sie gerne!

Wir haben Erfahrung im LEH und in der Gastronomie mit verschiedenen Herstellern.
Daher können wir Ihnen das Beste empfehlen, sowohl qualitativ, als auch im Preis- / Leistungsverhältnis.

Zu allererst: Ab 2017 gibt es keine Pflicht zu elektronischen Registrierkasse!
Falls Sie eine offene Ladenkasse führen, dürfen Sie diese auch nächstes Jahr weiterführen!
Einige Hersteller behaupten allerdings das Gegenteil. Wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Steuerberater!

Sie benutzen bereits eine elektrische Registrierkasse? Dann müssen Sie folgendes beachten:
Elektronische Kassensysteme müssen Daten zehn Jahr lang unverändert speichern. Falls Ihre aktuelle Registrierkasse das nicht erfüllt, müssen Sie aufrüsten oder auf ein anderes Kassensystem umsteigen. Ansonsten drohen bei der nächsten Betriebsprüfung Strafgelder oder der Prüfer schätzt die Buchführung, was zu immensen Steuernachzahlungen führen kann.

Bei der Auswahl und Konfiguration eines neuen Kassensystems bzw. Aufrüstung Ihres aktuellen Systems sind wir prädestiniert und gerne behilflich.
Wir arbeiten sehr eng mit einem lokalen(!) Hersteller zusammen
Gemeinsam werden wir versuchen die Anschaffungskosten für Sie möglichst gering zu halten, aber dennoch alle gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Egal aus welcher Branche Sie sind, sprechen Sie uns an, wir bekommen auch kurzfristig eine Lösung für Sie hin.

Detailliertere Infos erhalten Sie gerne auf Anfrage!


Hacker-Angriff bei Yahoo – Milliarden von Nutzern betroffen!

Vor einigen Tagen hat der Internet-Konzern Yahoo mitgeteilt, dass bei einem Hackerangriff persönliche Daten gestohlen wurden. Dies betrifft mehr als eine Milliarde! Konten.
Der Angriff hat sich allerdings schon im August 2013 zugetragen, doch erst jetzt gab Yahoo das bekannt.

Auch in 2014 gab es bereits einen Hackerangriff bei dem 500 Millionen Konten betroffen waren.

Laut Yahoo wurden möglicherweise Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Informationen zu Geburtstagen und Sicherheitsfragen zur Feststellung der Identität von Usern erbeutet. Daten zu Bankkonten und Zahlungskarten seien anscheinend nicht betroffen, da diese in einem anderen System aufbewahrt werden.

Wir raten dringend dazu Passwörter und Sicherheitsfragen zu ändern. Auch bei anderen Accounts, bei denen Sie dieselben Informationen verwenden!

Und generell immer vorsichtig mit Emails umzugehen, deren Absender Sie nicht kennen, die dazu auffordern persönliche Informationen mitzuteilen, die auf andere Internetseiten verweisen oder einen Anhang enthalten!
Falls Sie betroffen sind oder Ihnen etwas an Ihrem Gerät merkwürdig vorkommt, dürfen Sie uns gerne kontaktieren.


Abzocke über WhatsApp und Facebook – Gutscheine von Lidl, Rewe, Netto und H&M

Achtung ganz aktuell werden per Whatsapp und Facebook Fake-Gutscheine von o.g. Shops verbreitet. Die Gutscheine sind häufig in Höhe von 100€ und 250€. Wenn man auf den Link klickt, gelangt man auf eine Seite, auf der zum Gewinn des Gutscheins gratuliert wird. Um den Gutschein dann vollends zu aktivieren, müssen noch 3 Fragen beantwortet werden und der Link an 30 Freunde versendet werden. Dadurch verbreitet sich der Spam rasend. Durch die Eingabe der persönlichen Daten für die vermeintliche Gewinnübergabe, bestätigt man die Weitergabe seiner Daten an eine Datenbank für Werbemails, Anrufe, Post und SMS. Oft werden die Daten zusätzlich auch noch verkauft und ab da wird man mit Werbung überhäuft. Namen und E-Mailadressen lassen sich auch für Spammails oder weitere betrügerische Aktionen missbrauchen.

Wer einen solchen Gutschein erhält, bitte nicht den Link anklicken und die Nachricht am besten löschen. Informieren Sie auch den Absender aus Ihrem Bekannten-/Freundeskreis.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung unter 07147/2590100 oder per E-Mail.

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